Archiv für den Monat Januar 2015

Ach, du dickes Ei

Es gibt Wichtigeres. Zugegeben. IS, Pegida, TTIP, Legida, MRSA, FCB und RTL. Das sind natürlich die großen Themen, die momentan vor allem die Welt bewegen. Und ganz zu schweigen von der in jedem Zeitungs-Kommentar oder Politiker-Statement mitschwingenden bangen Frage, wie groß die Terrorismus-Gefahr in Deutschland jetzt ist. Da überrascht es nicht, dass die eine oder andere Meldung der letzten Zeit ein bisschen untergegangen ist. Zum Beispiel jene zum Thema Übergewicht. Das zwar an dieser Stelle schon einmal in anderer Form behandelt wurde. Aber die neuesten Zahlen sind so beunruhigend, dass es geradezu zwingend ist, noch einmal darüber zu sprechen.
Kurz die Fakten. Weltweit ist inzwischen mehr als ein Drittel der Menschheit übergewichtig oder sogar adipös. 1980 waren es noch 875 Millionen, inzwischen sind es mehr als 2,1 Milliarden. Die Ranking-Liste der Länder mit den meisten adipösen Menschen, ausnahmsweise mal nicht basierend auf dem Rating von Standard & Poor‘s: USA, China, Indien, Russland, Brasilien, Mexiko, Ägypten, Deutschland, Pakistan Indonesien.
Und das ist zumindest die gute Nachricht. Wir sind dabei, auch wenn erst im letzten Drittel.
Zur Information für die, die sich noch nicht so intensiv mit der Thematik beschäftigt haben: Adipös lässt sich leider nur mit dem unschönen Wort fettleibig ins Deutsche übertragen, noch nicht einmal der Lebensmittel- oder Bekleidungsindustrie ist es gelungen, dafür eine eher verkaufsfördernde und freundlichere Alternative zu finden. Mein Vorschlag, für fettleibig den Begriff „kantenlos“ zu übernehmen, wird sich wohl nicht so einfach durchsetzen, da sich mit Sicherheit eine Bevölkerungsgruppe finden wird, die sich davon diskriminiert fühlt.
Aber zurück zum Thema. Fettleibigkeit sei für unsere Gesellschaft das am schnellsten wachsende Gesundheitsproblem, sagen WHO und OECD und sprechen bereits von einer „globalen Adipositas-Epidemie“. Aber auch die wirtschaftlichen Folgen sind gravierend. Alleine in Deutschland werden die Kosten, die durch Adipositas und Folgeleiden entstehen, auf etwa 17 Milliarden Euro geschätzt. Pro Jahr. Und das ist nun wirklich kein Pappenstiel und könnte durchaus demnächst Schäubles schwarze Null gefährden.
Aber wundert es wirklich? Diese Entwicklung war doch seit längerem vorhersehbar. Das Essen dient doch gerade in bestimmten Ländern nicht mehr zur Aufnahme der lebensnotwendigen Nahrung sondern ist zum permanenten Freizeitvergnügen mutiert. Im Auto, im Kino, auf der Straße, vor dem Fernseher, ja, sogar im Supermarkt beim Einkauf, es wird überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit gegessen. Und wenn man in einem Lokal die Bedienung einen geradezu überquellenden Teller servieren sieht, dann kann man fast immer vorhersagen, an welchem Tisch er landen wird. Und es ist nicht der Tisch mit den Gästen aus Japan. Die zählen nämlich zu den weltweit schlanksten Menschen.
Doch gleichzeitig wird unbeschadet gefühlter 2.000 TV-Koch-Shows zu Hause kaum noch gekocht und noch weniger gemeinsam gegessen. Dass dies ein gewichtiger Grund ist, zeigt eine Studie. Wonach Kinder, die mit der Familie selbst gekochte Mahlzeiten einnehmen, weniger zur Fettleibigkeit neigen als jene, die mit Fertiggerichten und ohne gemeinsame Mahlzeiten abgespeist werden. Was hierzulande mit Sicherheit auch der Konsumgesellschaft geschuldet ist, denn für einen Audi oder BMW und den Urlaub in Übersee müssen eben beide Elternteile arbeiten.
Dabei wäre es wieder einmal ganz einfach. Was es an Essen gibt auf der Welt, das würde nämlich für alle reichen. Wenn nicht täglich tonnenweise in manchen Regionen Nahrungsmittel weggeworfen würden. Und wenn eben ein Drittel der Menschheit nur so viel essen würde, wie es wirklich zum Leben braucht. Dann bräuchten wir vielleicht weder Getreide aus Afrika einführen noch gammelige Hühnchen dorthin exportieren. Ich habe jedenfalls schon damit angefangen, Konsequenzen zu ziehen. Während ich dies geschrieben habe, habe ich zum ersten Mal nur eine halbe Tüte Chips gegessen.

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Ein Lob auf die freie Marktwirtschaft

Paris ist das beste Beispiel dafür. Was den Terror betrifft, da haben wir wohl noch eine Art Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die Auswertung simpler Zahlen führt zu diesem Ergebnis. Bei den Anschlägen bekennender Dschihadisten in Paris waren 17 Opfer zu beklagen. Was nach offiziellen Schätzungen anlässlich der Marche républicaine allein in Paris 1,6 Millionen, in ganz Frankreich 3,7 Millionen auf die Straße trieb.

Um Marine Le Pen und Konsorten nicht allzu sehr zu bedienen: Von der Tatsache, dass in der Reihe der Politiker welche standen, in deren Heimatländern Journalisten verfolgt, gefoltert und Presse zensiert wird, soll hier natürlich nicht gesprochen werden.

Unerwähnt sollen auch Zweifel bleiben, ob diese Politiker wirklich die Marche républicaine angeführt haben, da auf Pressefotos hinter den Politikern keine Demonstranten zu sehen sind, es eher so aussieht, als wären sie in einer abgeschirmten Seitenstraße für die Fernsehkameras aufgereiht worden.

Vielmehr ist die Zahl der Menschen relevant, die demonstriert haben, nachdem beispielsweise vergangene Woche die islamistische Terrorgruppe Boko Haram die nigerianische Stadt Baga zerstört und nach offiziellen und wahrscheinlich nach unten korrigierten Zahlen der nigerianischen Regierung 150 Bewohner ermordet hat. Denn nimmt man nur die Zahlen von Paris als Grundlage, dann hätten nach diesen Morden ja mindestens1 40 Millionen Menschen auf die Straßen gehen müssen.

Dergleichen ist aber nicht bekannt. Vielmehr hat man den Eindruck, dass auch dies, wie vieles andere, eine Frage von Angebot und Nachfrage ist. Wie üblich in einer freien Marktwirtschaft. Man sehe sich nur einmal die Einschaltquoten für die Marche républicaine an. Oder die aktuellen Verkaufszahlen von „Charlie hebdo“. Welche Preise die neueste Ausgabe des Satiremagazins mittlerweile auf dem freien Markt erzielt.

Eine Demonstration wegen ein paar hundert Toten in Afrika oder wegen Tausender Toter in Syrien und im Irak verkauft sich offensichtlich nicht so gut. Und schließlich bestimmen die Märkte, was produziert und konsumiert wird. Warum nicht auch, wann und wie zahlreich und gegen was demonstriert wird. Schließlich ist die freie Marktwirtschaft eine der Säulen unserer Demokratien. Die Veranstalter von Pegida haben das jedenfalls schon verinnerlicht.

Über Charlie, Lehnstühle und Pharisäer

Was wäre das schön, wenn man in seinem Lehnstuhl sitzen könnte, den Zeigefinger heben und den „Anderen“ sagen könnte, was sie falsch machen. Aber dazu müsste man es wenigstens selber schon einmal richtig gemacht haben. Wenn man glaubhaft sein möchte. Oder man gehört eben zu jener Spezies, die zwar auch permanent den Anderen erzählt, was richtig oder falsch sei, es aber gerne versäumt, selber nach den eigenen Prämissen zu handeln. Was letztendlich die allzeit gängige Praxis war und ist. Einst nannte man solche Menschen übrigens „Pharisäer“.

Kein Pharisäer ist, wer jetzt auf die Straße geht, um zu demonstrieren, dass er sich von Mördern nicht einschüchtern lassen will. Wer im Internet Stellung bezieht und Solidarität zeigt. Schließlich ist es seine Angst, gegen die er nun etwas tun will und tun muss. Es ist sein Gefühl, das ihm sagt, dass es wichtig ist, sich mit den Opfern der Terror-Anschläge von Paris und Montrouge solidarisch zu zeigen, um die Opfer und mit deren Angehörigen zu trauern.

Viele Politiker sind jetzt hingegen eher von der Angst getrieben, dass sie von der politischen Bühne verschwinden könnten, wenn sie jetzt nicht die richtigen Lösungen parat haben. Weshalb man Angst haben darf, dass sie die Gelegenheit nutzen werden, wieder ein paar Gesetze zu verabschieden, die es ermöglichen, den Staat noch ein bisschen allgegenwärtiger und den Bürger noch ein bisschen durchsichtiger zu machen. Was allerdings nur die Falschen einschüchtern würde. Denn wenn man etwas in diesen Zeiten des Terrors begreifen konnte, dann nur, dass sich Terror nicht einschüchtern ließ und lässt.

Weshalb ich jetzt gerne in einem Lehnstuhl sitzen und den Zeigefinger heben würde. Um nämlich alle Anhänger des Islam auf dieser Welt aufzurufen, gegen diesen schändlichen Missbrauch ihrer Religion auf die Straße zu gehen. Klar und deutlich zu machen, dass der Islam etwas anderes will. Dass der Islam etwas anderes ist. Doch mir scheint nichts anderes übrig zu bleiben, als still in meiner Ecke zu stehen und verlegen an meinen Fingern rum zu nesteln. Man will ja kein Pharisäer sein. Schließlich könnte man mir sofort und mit Fug und Recht die Frage stellen, was die Anhänger anderer Religionen getan haben, als im Namen ihrer Religion gemordet wurde.

Aber vielleicht gibt es doch noch eine Möglichkeit. Nämlich den Zeigefinger unten zu lassen. Aber die vielen Millionen Gläubigen des Islam wenigstens dazu zu ermuntern, als Erste in der Menschheitsgeschichte geschlossen und weltweit gegen den Terror, der im Namen ihrer Religion verübt wurde und wird, auf die Straße zu gehen. Diesen Terror und die Terroristen zu verurteilen. Diesen Mördern klar und deutlich zu machen, dass sie keinerlei Recht haben, sich auf den Islam zu berufen. Dass sie nichts in einer Moschee zu suchen haben. Sie, diese Millionen Gläubigen, sie könnten vielleicht die Richtigen sein, um das zu tun.

Der Weg zur Hölle

Soll keiner sagen, wir hätten keine Sorgen. Nicht nur, dass die für dieses Jahr vorgesehene Pkw-Maut das Autofahren zur Geisterbahnfahrt machen könnte. Die neueste Idee: Ein Fahrtenbuch, anhand dessen nachgewiesen werden muss, dass man keine mautpflichtige Straße benutzt hat. Kam gerade in den Nachrichten. Und ich sehe schon, wie hunderttausende von Autofahrern während der Fahrt die Bezeichnungen der befahrenen Straßen von den kleinen Schildchen am Straßenrand ablesen und ins Fahrtenbuch eintragen. Damit sie keine Maut zahlen müssen. Fragt man sich, mit welcher Hand die dann das Handy halten wollen, um zu telefonieren.
Aber das ist nicht die größte Sorge, die man derzeit hat. Die ist bedingt durch einen Kreislauf, der offensichtlich nicht zu durchbrechen ist. Der so unabänderlich ist wie der überraschend nach dem Herbst eintretende Winter. Wie der Sommer nach dem Frühling. Wie das große Vergessen von Politikern nach einer Wahl. Es fängt damit an, dass wir alle Jahre wieder im November einen größeren oder auch etwas kleineren Geldbetrag an die Welthungerhilfe oder eine andere derartige Einrichtung überweisen. Damit wir rechtzeitig im Neuen Jahr die Spendenquittung bekommen.
Und dann kommt der erste Advent im Kreise der Lieben und mit Stollen, Weihnachtsplätzchen und einem wärmenden Glühwein. Bald gefolgt von der Weihnachtsfeier vom Sportverein. Dem ersten ausgiebigen Besuch eines angesagten Christkindlmarktes, dem natürlich noch andere folgen, wenn es die noch anstehenden Weihnachtsfeiern mit den Arbeitskollegen, den Freunden und Parteigenossen zulassen. Und dann ist Weihnachtsabend. Ein Fest der Liebe – und der Bescheidenheit. Weshalb es in vielen Familien Heiligabend nur Würstchen gibt. Oder ein ganz bescheidenes Fondue. Raclette ist auch beliebt. Da ist dann am nächsten Tag, wenn die Einsätze der Polizei schon wieder etwas weniger werden, auf jeden Fall noch Raum und Zeit für einen kleinen Gänsebraten oder auch Rehrücken. Lamm hat übrigens auch nicht so viele Kalorien. Fisch noch weniger. Ist aber nicht jedermanns Sache.
Kann man sich aber sowieso nicht immer aussuchen, denn schließlich ist man mindestens am ersten und am zweiten Weihnachtsfeiertag eingeladen und Sylvester natürlich auch. Deshalb geht man zwischendurch einfach mal nur zum Italiener, weil man inzwischen keine Menüs mit drei und mehr Gängen mehr runter bringt. Weshalb man sich lieber an Getränke hält, nicht ahnend, dass diese Flüssigkeiten ja auch Kalorien haben. Und nicht zu wenig. Und so schließt sich spätestens im Neuen Jahr der Kreislauf nach einem dreitägigen Katerfrühstück und einem Moment der Schwäche und dem davon ausgelösten Gang zu einer Körperwaage endgültig.
Denn wenn man wieder aus der kurzen Ohnmacht erwacht, gibt es angesichts der nahenden Urlaubssaison nur eine Konsequenz: Den Vorsatz, abzunehmen. Was einem bis dato nicht so aufgefallen ist, da man ja zum Anziehen keine Brille aufsetzen muss, ist nun nämlich in digitalen Zahlen ins Gehirn gemeißelt. Nachdem man sicherheitshalber die Batterien an der eigenen Waage noch einmal ausgetauscht und zusätzlich jene der Schwiegermutter befragt hat, die seit Jahren behauptet, dass sie kein Gramm zunehmen würde. Was vielversprechend klang, aber zu keinem geringeren Gewicht führte.
Und so beginnt sie, die Zeit des Magerquarks und Knäckebrots. Üppig garniert mit einer dünnen Gurkenscheibe. Und es stellt sich auch bald ein Erfolg ein. Nach acht Wochen, als man schon den ersten warmen Hauch des kommenden Frühlings verspürt und das Reisebüro betritt, um den All-inclusiv-Urlaub mit abendlichem All-you-can-eat-Büffet zu buchen, hat die Waage am Morgen schon 300 Gramm weniger angezeigt. Es war übrigens der erste Morgen, an dem man sich traute, ohne die Hausschuhe auf die kalte Waage zu steigen.

Gutes Neues Jahr – der Ausblick auf 2015

Um es mit wenigen Worten zu sagen: Alles wird besser. Den kriegerischen Saturn haben wir 2015 endlich hinter uns gelassen. Nun regiert Jupiter und bringt Glück, Wohlstand und Anlass für großen Optimismus. Er wird das Leben von jedem von uns verändern und uns viele Glücksmomente schenken. Was wir in dieser Konstellation übrigens vor 49 Jahren zum letzten Mal erlebt haben: der Jupiter steht zumindest bis August im Löwen. Was Selbstvertrauen, Zuversicht und Güte in unsere Herzen trägt.
Und natürlich auch in jenes von Barack Obama. Er lässt schon im Februar Guantanamo zu einem Seniorenheim umbauen, in dem ehemalige Häftlinge kostenlos bis an ihr Lebensende leben können. Weil daraufhin die Umfragewerte der Republikaner sinken, bringen die ein Gesetz ein, wonach es bei der US-Polizei eine Quote bei der Abschussrate von Verbrechern geben soll: Ein Schwarzer darf demnach nur noch erschossen oder sonst wie umgebracht werden, wenn schon ebenso viele weiße Verbrecher zu Tode gekommen sind. Die Republikaner loben dies als einen wichtigen Schritt, um die Rassendiskriminierung in den USA zu beenden.
Und mit Jupiter im Rücken wagt es Papst Franziskus nicht nur endlich, Priestern Sex mit Männern und Frauen zu erlauben, damit sie sich nicht mehr an kleinen Kindern vergreifen müssen. Er wird, wie einst Jesus, die Banker und Hedgefonds-Manager aus der Wallstreet hinaus jagen. Nur mit einem Laserschwert bewaffnet, wie es in jedem Star-War-Fan-Shop gekauft werden kann. Also quasi gewaltfrei.
Zur großen Überraschung der restlichen Welt vereinbaren außerdem die USA und China noch vor dem anstehenden Klima-Gipfel, den CO²-Ausstoß in ihren Ländern sofort erheblich zu verringern, selbst wenn dadurch das Wachstum gebremst werden sollte. Wohingegen Putin öffentlich erklärt, niemals mehr mit nacktem Oberkörper zu jagen und die Krim an die Ukraine zurück gibt, weil die jetzt doch nicht mehr Nato-Mitglied werden will.
Was aber ein bisschen untergeht, weil zeitgleich die EU bekannt gibt, dass TTIP und die anderen geplanten Freihandelsabkommen ebenso ersatzlos gestrichen werden wie die EU-Verfügung über die Krümmung von Gurken. Stattdessen wird einstimmig ein einheitliches Bildungssystem für die EU-Länder nach finnischem Vorbild vereinbart und sofort mit der Umsetzung begonnen.
Noch im gleichen Monat erscheint dann Mohammed dem Führer des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, und befiehlt ihm, Schluss zu machen mit dem Morden. Woraufhin der seinen Anhängern befiehlt, die Waffen nieder zu legen, sich der an der Universität Bagdad für das Fach Betriebswirtschaft einschreibt. Dem syrischen Präsidenten Assad verschafft er einen Aufsichtsratsposten in dem zur Aktiengesellschaft umgewandelten IS verschafft, weshalb dieser sofort als Präsident Syriens abdankt.
In Europa schließen wenig später H&M, KIK und viele andere Modefabrikanten mit den Frauen und Kindern in den indischen oder pakistanischen Firmen direkt Arbeitsverträge ab und orientieren sich bei der Lohngestaltung an den deutschen Mindestlöhnen. Doch für die größte Überraschung im Jahr 2015 sorgt unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel. Sie beschließt, wieder in der Politik aktiv zu werden.
Es wird also ein wunderbares Jahr. Und wenn irgendetwas nicht ganz genau zum angegebenen Zeitpunkt eintreffen sollte, dann habe ich mich vielleicht etwas beim Anlegen der Sinuskurve vertan. An dem Stoff, den mir mein Arzt wegen der chronischen Rheumaschmerzen endlich verschrieben hat, kann es jedenfalls nicht liegen. Der ist allererste Güte.