Archiv für den Monat Dezember 2015

Ein Jahr geht zu Ende

Crisis? What crisis? So hat die Gruppe Supertramp das Nachfolge-Album von „Crime of the Century“ genannt. Damals, als man noch schwarze Scheiben auf einen rotierenden Teller legte, um Musik zu hören. Und diese Frage, von welcher Krise hier denn überhaupt die Rede sei, erscheint mir beim Rückblick auf das Jahr 2015 und die Menschen, die in diesem kleinen Hafen der Glückseligkeit namens Deutschland leben, aktueller denn je. VW-Krise. Flüchtlingskrise. Euro-Krise. Kaum war irgendetwas passiert, das eine Verschiebung des TV-Abendprogramms nach sich zog, war schon von einer Krise die Rede. Verbunden mit bedeutungsschwangerem Blick im günstigsten Falle, zumeist aber mit einem hysterischen Unterton.

 

Zeit also, im alten Jahr noch einmal das Wörterbuch aus dem Regal zu holen. Um zu erfahren, dass „crisis“ lateinischen respektive alt-griechischen Ursprungs ist und „entscheidende Wendung“ bedeutet. Erst in einem Fremdwörterlexikon wird es zu einem „Höhepunkt einer gefährlichen Entwicklung“ respektive „gefährlichen Situation“. Schauen wir uns also einmal die schwerwiegenden Konsequenzen an, die sich aus all diesen „gefährlichen Entwicklungen“ ergeben haben.

 

Überraschenderweise werden immer noch VWs gebaut und verkauft. Obwohl man sich in manchem Stau und bei mancher Autobahnfahrt wünschen würde, dass dem nicht so wäre. Geradezu enttäuschend auch, dass wir immer noch und das nun wirklich nicht weniger als früher mit dem Euro Tonnen von Feuerwerk kaufen, kiloweise Gourmet-Menüs erstanden und ungebrochen mit dem Euro den Urlaub finanziert haben. Und ebenso wenig ist bekannt geworden, dass nun tausende von rechtschaffenen deutschen Bürgern unter den Brücken hausen müssen, weil die vielen Flüchtlinge zu uns gekommen sind. Im Gegenteil, dank der Flüchtlinge haben es einige „Promis“ endlich mal wieder in die Schlagzeilen und Talk-Shows geschafft.

 

Deshalb ist das die gute, wenn nicht sogar beste Nachricht des Jahres 2015: Das Wort Krise hat trotz geradezu inflationären Gebrauchs keine tiefer gehende Bedeutung mehr. In diesem Jahr hat es jedenfalls keine einzige Krise geschafft, eine wirklich entscheidende Wendung herbeizuführen. Nie konnte von einer wirklich gefährlichen Situation die Rede sein, wenn von Krise gesprochen wurde. Also müssen jetzt entweder die Wörterbücher umgeschrieben werden. Oder wir und insbesondere unsere so sehr auf unser Wohl bedachte Politikerinnen und Politiker fangen vielleicht doch endlich einmal an sich zu überlegen, was sie sagen. Und hören vor allem auf, mit der Angst zu spielen.

 

 

Ein Herz für Ausländer

Es ist, wie ich es vermutet habe. Man muss nur richtig hinsehen, und schon kann man entdecken, wie viel Gutes getan wird. Nehmen wir zum Beispiel die Schweiz. Soll ja angeblich nicht sehr freundlich zu Ausländern sein. Stimmt aber überhaupt nicht. Jetzt wurde sogar das extrem strenge Nachtflugverbot für den Züricher Flughafen außer Kraft gesetzt. Damit sich ein Mann aus Katar in Zürich medizinisch versorgen lassen kann. Ein „medizinischer Notfall“, wie das zuständige Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt bestätigte. Zwar war die Maschine schon gestartet, bevor eine Ausnahmegenehmigung erteilt worden war. Aber wie sich zeigte, hatte man zu Recht auf das gute Herz der Schweizer Behörden gehofft.

Inzwischen wurde zudem bekannt, dass es sich bei dem medizinischen Notfall nicht, wie ursprünglich verlautbart, um einen Beinbruch handelte. Laut der Sprecherin der behandelnden Schulthess Klinik musste „ein chirurgischer Eingriff an der linken Hüfte“ vorgenommen werden. Was wiederum die Aufhebung des Nachtflugverbots für zwei weitere Maschinen nachvollziehbar macht. In einer der beiden Maschinen aus Katar, einer A330, befindet sich eine „integrierte Intensivstation“. Der ausländische Patient ist übrigens nicht auf einer der Baustellen für die Fußball-WM in Katar verunglückt. Scheich Hamad bin Khalifa al Thani, Katars Staatsoberhaupt, hat im marokkanischen Skigebiet Ifrane Skiurlaub gemacht.

Frohe Botschaft zum Jahresende

Nachdem ich jetzt in einer 24-Stunden-Aktion die Blogeinträge und somit die Ereignisse des gerade vergehenden Jahres einmal habe Revue passieren lassen, bin ich zu einem Entschluss gekommen. Basierend auf der unleugbaren Tatsache, dass es fast ausschließlich Themen waren, die nicht gerade zur Erbauung geschweige denn zu Frohsinn und allzu viel Heiterkeit Anlass gaben. Ganz im Gegenteil. Was auch erklären würde, warum die weltweite Verbreitung nicht in dem angestrebten Ausmaß stattgefunden hat.

Und ich habe volles Verständnis dafür, dass die Menschen da draußen lieber nach den angenehmen Seiten ihres Lebens suchen. Haben sie doch einfach alle schon genug Elend vor der Haustür respektive auf dem Bildschirm ihres LED-Smart-TV mit 50-Zoll-Diagonale. Weshalb ich mir fest vorgenommen habe, im kommenden Jahr nur über die positiven Seiten des Lebens zu bloggen. Über Ereignisse, die das Herz aufgehen lassen, fröhlich stimmen; die aufzeigen, dass es nicht nur Lug und Betrug, Leid und Not, Angst und Schrecken, Tod und Krankheit gibt.

Was natürlich bedeuten kann, dass ich kaum noch über Ereignisse schreiben kann, an denen Menschen beteiligt sind. Aber es gibt ja noch die Natur, die Tiere und Pflanzen. Zudem ist es ja oft auch nur eine Frage der Perspektive, der Sichtweise, der Einstellung. Die sich in dem geläufigen Beispiel wiederfinden, dass der eine Mensch von einem halbleeren Glas spricht. Und der andere eben von einem halbvollen. Man kann darüber sprechen, dass aktuell 23.000 Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sind. Oder darauf hinweisen, dass es wieder mehr Pandabären gibt.

Oder ist es nicht schön, dass es Menschen gibt, die eine ganze Nacht in der Kälte ausharren? Obwohl sie ein Zuhause haben. Und man annehmen darf, dass sie einfach einmal wissen wollten, wie es jetzt wohl Migranten ergeht, auf dem Weg ins gelobte Land. Dass sie nur darauf gewartet hätten aufgerufen zu werden, damit sie in einem Geschäft ein Paar Turnschuhe für 200 Euro kaufen dürfen, die ein Rapper designt haben soll, das ist nur wieder so eine Meldung der Lügenpresse.

Bildung und Forschung in Wildbad Kreuth

Es war unumgänglich. Das kriegt man nur in diesem Supermarkt. Und der ist nun einmal in einem dieser sogenannten Industriegebiete. Was nichts anderes bedeutet, als dass es dort eine Einkaufsindustrie gibt. Die natürlich davon lebt, dass Menschen etwas kaufen. Einen Parkplatz zu finden war jedenfalls etwas nervig, aber eine epochale Erkenntnis aus dieser Exkursion konnte das leicht wieder aufwiegen: Nach dem Fest ist vor dem Fest!

Gemessen am Andrang hätte es nämlich genauso gut der 23. oder 24. Dezember sein können. Der einzige Unterschied: Inzwischen ist es etwas kälter geworden. Und ich kann Zahlen nennen, was uns dieses kleine Vergnügen eigentlich kostet. Bei den Weihnachtsbäumen bin ich zuerst fündig geworden. 500 Millionen Euro wurden in der BRD wieder für Weihnachtsbäume ausgegeben.

Wobei es allerdings nach meiner Einschätzung noch eine Dunkelziffer gibt. Wenn es nämlich stimmt, dass hierzulande in 23 Millionen Haushalten ein Weihnachtsbaum jetzt langsam anfängt, vor sich hin zu nadeln. Was bedeuten würde, dass pro Baum nur ca. 21 Euro ausgegeben wurden. Und mir das nun wirklich etwas zu wenig erscheint. Nachdem auch bei Baumärkten die Bäume zumeist deutlich mehr kosteten.
Aber man muss man ja nicht jeden Euro aufrechnen. Schließlich bleiben ja noch die Geschenke und was sonst noch so für das Fest der Liebe eingekauft wird. Und da rechnet der Einzelhandel für dieses Jahr mit 85,5 Milliarden Euro. In Ziffern: 85 500 000 000 Euro. Und zum Vergleich: In Bildung und Forschung wurden vom Staat 2015 immerhin 15,3 Milliarden Euro „investiert“.

Was Bundesbildungsministerin Johanna Wanka offensichtlich in einen ähnlichen Zustand von Euphorie versetzte wie der Klimagipfel in Paris. Sie sagte bei der Haushaltsdebatte damals: „Dieser Haushalt ist Ausdruck einer modernen, ganzheitlichen Innovationspolitik und damit haben wir die Chance, die Zukunft zu gewinnen.“

Bleibt jetzt nur noch zu klären, ob die von der CSU und insbesondere Innenminister Herrmann aktuell vehement geforderten Schulungsmaßnahmen für Flüchtlinge, also Deutsch zu lernen und Kurse über unsere Grundwerte zu besuchen, auch aus dem Haushalt für Bildung und Forschung bezahlt werden können. Unbekannt ist allerdings auch noch, ob die CSU bei ihrer Klausurtagung in Wildbad Kreuth auch für Pegida- und AfD-Anhänger oder das eine oder andere CSU-Mitglied Deutschkurse und den Besuch von Kursen über unsere Grundwerte fordert.

Jahresrückblick im Erlebnisbad

Ich habe mich schon immer gefragt, warum es für das Weihnachtsfest zwei Feiertage gibt. Weil ein Tag nicht reicht, um all die Weihnachtsgänse, Plätzchen, Rumpunsche und Familienzusammenkünfte zu verdauen? Eigentlich würde es doch reichen, wenn man nach dem Heiligen Abend einmal ausschlafen könnte. Und dann zurück in die Realität.
Seit gestern weiß ich um die Bedeutung des zweiten Weihnachtsfeiertages. Er bereitet auf ein anderes Ereignis vor. Schließlich ist der Besucherstrom an diesem Tag zumeist schon etwas abgeklungen. Die Zeugen der zurückliegenden Schlacht, auch Weihnachtsessen genannt, bereits weitgehend beseitigt. Es bleibt, wenn man nicht die Familie einpackt und in ein Erlebnisbad oder zum Ganzjahres-Christkindlmarkt fährt, Zeit, um Revue passieren zu lassen.
Was in extremen Fällen zu einer gewissen Nachdenklichkeit führen kann. Weil doch die Gedanken verblüffend jenen ähneln, die man schon vor einem Jahr dazu hatte. Und wahrscheinlich auch jenen des Jahres zuvor. Natürlich sind Ereignisse neu hinzugekommen. Sind Dinge geschehen, die so zuvor noch nie geschehen waren. Die Rückenschmerzen sind stärker geworden. Die Zukunftsängste größer. Vielleicht ist überraschend etwas Empathie dazugekommen.
Doch nimmt man die äußeren Verkleidungen weg, den Ort, die Zeit, den Namen, so bleibt im Kern doch eigentlich stets das Selbe. Nämlich unsere Sehnsüchte. Unsere Ängste. Die Defizite. Was den Schluss zuließe, dass sich eigentlich, das Ganze einmal im Großen gesehen, nichts ändert. Der Mensch ist herzensgut, grausam, liebevoll, gleichgültig, egozentrisch, verblendet. Und alles immer in einer Person. Und manchmal sogar zeitnah. Und selbstverständlich gerne auch in Massen.
Ich habe mir deshalb vorgenommen, nächstes Jahr am zweiten Weihnachtsfeiertag auch mit der Familie in ein Erlebnisbad zu fahren. Wenn es doch keine konkreten Hinweise gibt, dass der Mensch in der Lage sei, Fundamentales an sich zu ändern, warum dann zurück oder in die Zukunft schauen. Dass ich einen halben Tag kreischend endlos lange Wasserröhren hinunter sause, will ja trotzdem nicht heißen, dass ich endgültig alle Hoffnung aufgegeben habe.

Jetzt schon an die guten Vorsätze denken

Eine Nachricht, die mich, weihnachtlich eingepegelt und noch von leichten Punschschwaden umwabert, sofort in die Realität zurück geholt hat. Zwar kam sie ganz zum Schluss, wurde also nicht als besonders wichtig angesehen. Aber wenn man nur einen Satz weiter denkt, dann versteckt sich in dieser kleinen Nachricht ein durchaus aussagekräftiges Bild, erweist sie sich als geradezu symptomatisch für den Zustand einer ganzen Nation. Und darüber hinaus.
Es wird davon ausgegangen, dass in der BRD noch 16 Milliarden Deutsche Mark, in Scheinen oder Münzen, in den Haushalten ein nostalgieumflortes Dasein fristen. Das spricht natürlich zum einen dafür, dass wohl viele Menschen die guten, alten DM-Zeiten in bester Erinnerung haben. Wer bewahrt schließlich schon Reliquien auf, die an etwas Fürchterliches erinnern. Außer Alt- oder Neu-Nazis und Sadisten.
Zum anderen heißt das aber auch, dass in diesem unseren Land, in dem man sich auch unterm Weihnachtsbaum fragte, ob es zum Beispiel diesen Flüchtlingsstrom überhaupt finanzielle stemmen kann, 16 Milliarden Deutsche Mark, also grob gerechnet 8 Milliarden Euro, überhaupt nicht benötigt werden. Dass sie einfach nur so rumliegen, hemmungslos Staub ansetzen dürfen, Schubladen verstopfen, in Blechdosen gelegentlich vor sich hin klimpern. Als Souvenir für vergangene Zeiten.
In einer „Kultur der Gleichgültigkeit“ solle der Lebensstil der Christen erfüllt sein von Erbarmen, Einfühlungsvermögen, Mitleid und Barmherzigkeit. Soll Papst Franziskus am Heiligen Abend im Rahmen der Christmette in Rom gesagt haben. Und ich tue es zwar ungern, denn schließlich ist es der Papst, aber ich möchte die Worte von Papst Franziskus etwas korrigieren respektive ergänzen.
Es ist nicht nur Gleichgültigkeit, es ist schlimmer. Man könnte es bei genauem Hinsehen Sadismus nennen. Denn es geht hier nicht nur um 8 Milliarden Euro. Es geht darum, dass wir lieber etwas rum liegen lassen, in die Mülltonnen schmeißen, es manchmal einfach auch nur vergessen, als daran zu denken, mit denen zu teilen, die weniger oder nichts haben. Und ich sage ganz bewusst „wir“. Vielleicht suche ja nicht nur ich nach potentiellen guten Vorsätzen für das Neue Jahr.

Wir warten auf das Christkind

Ist nicht das ganze Leben ein einziges Warten. Schon als Kleinkind wartet man doch darauf, dass endlich dieser Scheiß mit den Windeln aufhört. Schließlich ist das doch mehr als peinlich, immer mit diesen Dingern rum zu laufen. Dann kommt der Kindergarten, und man wartet auf den Tag, an dem man nicht mehr mit diesen grässlichen Kindern spielen muss. Nicht ahnend, dass es in der Schule noch schlimmer wird.
Aber immerhin kann man jetzt ungeduldig darauf warten, dass man endlich mal länger als elf Uhr abends weg gehen darf. Auch wenn man sich dafür erniedrigen und irgend so einen arroganten Menschen vor dem Club bitten muss, die Aufsicht zu übernehmen. Doch zum Glück wird die Zeit abgekürzt durch das Warten auf den 18. Geburtstag. Mit dem alles anders werden wird. Denkt man. Doch dann hat man den Führerschein, eine eigene Bude und deshalb vielleicht auch mehr oder minder das erhoffte Sexualleben, und muss feststellen, dass kaum etwas so ist, wie man es sich vorgestellt hat.
Weshalb man jetzt einfach darauf wartet, dass etwas anders wird. Sich endlich mal richtig anfühlt, vielleicht das große Glück verspricht. Oder doch wenigstens etwas Reichtum, ein geiles Leben, ein bisschen mehr Aufregung und weniger Alltag. Weshalb man es mal mit einer festen Beziehung probiert. Die sich dann aber erst so richtig als Korsett erweist. Weil es vielleicht Kinder gibt, die jetzt groß gezogen werden müssen. Weshalb man jetzt und viele Jahre auf die Zeit wartet, wenn man endlich mal wieder mehr oder minder machen kann, was man will. Was dann oft mit der Rente zusammen fällt.
Und ist eigentlich inzwischen recht froh, wenn es noch was zum Warten gibt. Zum Beispiel wenn die Kinder in alle Winde zerstreut sind, jetzt aber Weihnachten die Mutter, der Vater betreut werden müssen, und man immer noch nicht das Fest der Freude so feiern kann, wie man es eigentlich schon immer einmal feiern wollte. Um dann eines Tages festzustellen, dass man eigentlich nie etwas anderes wollte, als Menschen um sich zu haben, Freunde, die Familie, die Kinder, die Eltern. Doch dann ist es dafür schon zu spät, weil jetzt der Tod auf einen wartet.

Frohe Weihnachten und Frieden auf Erden

Zwischen zwei Einkäufen bleibt kaum noch die Zeit, um einmal durchzuatmen und sich den großen Themen unserer Zeit zu widmen. Und schon gar kein Gedanke daran, wenn immer noch nicht feststeht ist, was jetzt an Heilig Abend gegessen werden soll. Und deshalb wäre ich dafür, dass man vielleicht einmal für zwei, drei Tage aufhört, mit der moralischen Keule auf die armen, gehetzten Menschen hierzulande einzudreschen.

Aufhört, ihnen mit dem Hunger in Afrika, den Opfern von Boko Haram und ISIS, mit den Umweltkatastrophen in Südamerika und Asien, mit dem Schicksal von Flüchtlingen und dem drohenden Klima-Kollaps ein schlechtes Gewissen zu machen. Vielmehr sollte man eher einmal darüber nachdenken, ob es wirklich richtig ist, in der Weihnachtszeit in Supermärkten kleine Kettensägen für Kinder anzubieten. Wo doch jeder weiß, dass Weihnachten nicht ganz stressfrei verläuft in vielen deutschen Familien.

Hilfe für Afrika

Die EU will verstärkt die Ursachen für die Flucht vieler Menschen aus Afrika bekämpfen. Teil dieses Kampfes ist wohl auch das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) mit der Westafrikanischen Wirtschaftsunion. Mit dem unter anderem vereinbart wurde, dass afrikanische Staaten die Einfuhrzölle für bestimmte Waren senken. Weshalb nun zum Beispiel Tomaten und daraus hergestellte Produkte aus der EU in den betreffenden afrikanischen Staaten billiger sind als einheimische Ware.

Gegen diese Konkurrenz aus Europa sind immer mehr afrikanische Bauern chancenlos, mit ihren Erträgen können sie kaum noch ihre Familien ernähren. Weshalb viele afrikanische Bauern nach Europa flüchten, wo sie dann im besten Fall zum Beispiel in Italien auf den Tomatenfeldern zu niedrigsten Stundenlöhnen arbeiten. Was mit ein Grund dafür ist, dass Tomaten und daraus hergestellte Produkte billig in afrikanische Ländern exportiert werden können.

Gegen diese Konkurrenz aus Europa sind immer mehr afrikanische Bauern chancenlos, mit ihren Erträgen können sie kaum noch ihre Familien ernähren. Weshalb viele afrikanische Bauern nach Europa flüchten, wo sie dann im besten Fall zum Beispiel in Italien auf den Tomatenfeldern zu niedrigsten Stundenlöhnen arbeiten. Was mit ein Grund dafür ist, dass Tomaten und daraus hergestellte Produkte billig in afrikanische Ländern exportiert werden können.

Gegen diese Konkurrenz aus Europa sind immer mehr afrikanische Bauern chancenlos, mit ihren Erträgen können sie kaum noch ihre Familien ernähren. Weshalb viele afrikanische Bauern nach Europa flüchten, wo sie dann im besten Fall zum Beispiel in Italien auf den Tomatenfeldern zu niedrigsten Stundenlöhnen arbeiten. Was mit ein Grund dafür ist, dass Tomaten und daraus hergestellte Produkte billig in afrikanische Ländern exportiert werden können.