Kopierpapier

Das wird heute etwas kurz und bündig ausfallen. Hat nichts mit Karfreitag zu tun, die Füße bekam ich gestern schon gewaschen. Aber ich habe gerade noch kurz vor Ladenschluss einen Posten Kopierpapier ergattert. Eine Maxi-Box mit 2.500 Blatt. Aus nachhaltiger Forstwirtschaft und mit einer Beständigkeit nach DIN 9706 von ca. 200 Jahren. Letzteres bedeutet vermutlich, dass das Papier auch meine Kinder überlebt. Und das Ganze für 20 Euro und 39 Cent. Vermutlich kann ich ja das ganze Papier noch nicht einmal selber verbrauchen. Wo das Meiste heutzutage digitalisiert wird.

Doch man kann ja nicht immer nur an sich selber denken. Manchmal muss man einfach auch ein bisschen an die zukünftigen Hinterbliebenen denken. Und außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass meine Hinterlassenschaft verantwortungsvoll genutzt werden wird. Was aber nicht bedeutet, dass ich deshalb allzu vertrauensselig bin.  Ich werde heute also einmal überprüfen, ob das auch wirklich 2.500 Blatt sind. Was wohl einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Dass ich heute über Hinterbliebene und Hinterlassenschaften nachdenke, hat übrigens auch nichts mit dem Karfreitag zu tun. Das liegt eher an den derzeitigen Umständen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s