Wunschlos glücklich

Natürlich kann man sich etwas fürs neue Jahr wünschen. Hat aber schon an  Weihnachten nicht geklappt. Noch schlechter sieht das aus, wenn man jemand anderem etwas wünscht. Das interessiert ja nun wirklich keine Sau. Warum also das Ganze? Nur um nett zu sein? Vielleicht sollte ich mal wieder daran erinnern, dass „nett“ die kleine Schwester von Scheiße ist. Jedenfalls ist diese ganze Wünscherei für den A****.

Was hingegen wirklich helfen könnte, das wäre zu handeln. Also nicht sagen: ich wünsche mir saubere Luft. Sondern einfach nächstes Jahr diese Dreckschleuder von Auto so oft wie möglich sanft vor sich hin rosten lassen, also stehen lassen. Vielleicht auch nicht mehr Frieden wünschen. Sondern einfach aufhören mit dem Krieg vor der eigenen Haustür. Vor der man ja bekanntermaßen zuerst kehren soll. Also ist mein Wunsch für das Neue Jahr: Nicht wünschen, sondern handeln. Und das wünsche ich allen.

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