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Brief an Papst Franziskus

Sehr geehrter Herr Franziskus,

heute haben Sie vor vielen Menschen in Rom gesagt, dass eine Abtreibung wäre, als würde man jemand damit beauftragen, einen Menschen zu ermorden. Dass Sie mit den Auftraggebern die Frauen meinen, die abtreiben lassen, das habe ich verstanden. Was ich nun aber gerne noch von Ihnen wissen würde, das wäre, wer Priester damit beauftragt hat, Kinder, Jugendliche, Frauen und auch Männer zu vergewaltigen. Ich bedanke mich schon jetzt für eine baldige Antwort und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Peter (Petrus) B. Heim

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Ostereier

Vielleicht hat sich das ja auch schon jemand anderes gefragt. Mir jedenfalls kommt es vor, als wäre dieses Ostern auch nur eine Reihe von Tagen, an denen nicht gearbeitet werden muss. Ein Zeitpunkt, zu dem Urlaub möglich ist. Weil Schulferien sind. Und ja, das darf man natürlich nicht vergessen, der Papst ist im Fernsehen zu sehen. Obwohl er in Rom ist. Aber ansonsten? Doch wohl Business as usual. Zumindest für den Großteil der Menschen in diesem, unserem Kulturkreis.

Der Unterschied, den es allem Anschein nach nicht mehr gibt, der fiel mir angesichts von Schokoladeneiern auf. Von einer bekannten Marke. Es war im Prinzip das, was ansonsten über das Jahr in rechteckiger Form und als Schokoladentafel verkauft wird. Was natürlich Sinn macht. Die Annahme, dass an Ostern Menschen dieselben Vorlieben haben wie im restlichen Jahr, ist wohl nicht so ganz falsch. Kurzum, mein Eindruck ist, dass diese Fest- und/oder Feiertage einfach das Besondere verloren haben.

Weil nämlich das, was dereinst das Besondere an solchen Tagen war, jetzt ganzjährig konsumierbar ist. Und zu weiten Teilen auch konsumiert wird. Ganz zu schweigen davon, dass dereinst vom Osterhasen weder Fahrräder noch iPhones im Garten versteckt wurden. Die einen wohl nicht nur, weil sie zu groß waren. Während die anderen heutzutage wohl eher nicht im Grünen versteckt werden, weil man schließlich ungern 1.000 Euro so in der Gegend rumliegen lässt. Will sagen, dass es eigentlich einfach kaum noch einen Unterschied macht, ob das nun Weihnachten, Ostern oder Himmelfahrt ist.

Wen das Wetter stört, der bucht eine Reise. Jahreszeiten sind irrelevant, denn Erdbeeren gibt es auch im Dezember. Ebenso wie alles andere in allen anderen Monaten. Das Einzige, was noch auf einen bestimmten Feiertag verweist, das ist der Blick auf den Kalender oder in eine Nachrichtensendung. Ansonsten gibt es keine besonderen Merkmale mehr. Wir können an Ostern genauso gut Weihnachten feiern. Im Norden der Republik hätte man in diesem Jahr noch nicht einmal beim Blick aus dem Fenster einen Unterschied festgestellt.

Mutige Menschen gesucht

Sicher haben es schon ein paar Leute gemerkt. Im September geht es nicht nur darum, die Populisten in Zaum und am besten auch gleich noch Flüchtlinge hinter einem Zaun zu halten. Noch nicht einmal die Frage, ob nun Schwarz-Gelb-Grün oder Rot-Rot-Gelb oder Khaki-Schwarz-Violett die Lösung für die nächsten vier Jahre ist, ist von besonderer Bedeutung. Viel interessanter ist die Frage, ob überhaupt jemand für die Regierungsverantwortung zur Verfügung steht, die oder der den Mut hat, unerquickliche aber unbedingt notwendige Schritte anzugehen.

Denn die Gefahr, das sind nicht der Feinstaub, nicht die Flüchtlinge, nicht die Banken, nicht die AfD – und auch nicht die Ehe für alle. Die größte Gefahr, das ist das Nichtstun. Denn es gäbe viel zu tun. Eigentlich schon seit Jahren. Aber bisher wird nur getönt. Am liebsten darüber, was man schon alles getan hat. Und in einem Punkt stimmt es ja auch. Die Energiewende, hin zu den erneuerbaren Energien, das war schon mal was. Nämlich ein erster Schritt. Der zweite Schritt aber war der in die Stagnation. Was dann kam, das war Kosmetik.

In den vergangenen zehn Jahren ist nämlich vor allem eins passiert: Sämtliche Ziele wurden verfehlt. Und es wurde nicht nur knapp vorbeigeschossen. Weshalb jetzt vielleicht ein günstiger Zeitpunkt wäre, noch einmal darüber nachzudenken, was man will. Darauf hoffen, dass es noch so lange gut geht, bis man unter der Erde ist? Auf ein Wunder warten? Darauf, dass sich unsere Kinder schon irgendwie aus der Bredouille ziehen werden? Es die Natur oder der Papst schon richten werden? Oder vielleicht die CSU?

Um es klipp und klar zu sagen: In meinen Augen ist das keine Schicksalswahl. Aber immerhin haben wir noch eine Wahl. Zumindest, wenn sich jemand findet, der nicht mit Almosen und Schlagwörtern um sich wirft. Sondern klipp und klar sagt, dass es wohl erst einmal ziemlich unangenehm werden wird. Vielleicht sogar das Recht auf einen SUV auf der Kippe steht. Und auch der Wochenend-Kurz-Trip in die USA. Ganz zu schweigen vom Kilo Hackfleisch für 2,99 €. Die anderthalb Liter Cola für 49 Cent. Also jemand, der Dinge tut, die wahrscheinlich erst einmal weh tun. Aber die Chance mit sich bringen, dass wir noch eine Chance haben. Falls es also so jemand gibt, dann möge er sich doch bitte bald melden. Am 24. September ist es zu spät.

Papst liebt Trump

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand an die gute, alte Zeitungsente. Kaum hatte sie gequakt, schon machten es sich andere Zeitungen mit viel Inbrunst zur Aufgabe, sie zu zerlegen und auf kleinem Feuer zu kochen. Natürlich nicht nur um der Wahrheit willen, sondern gerne auch um zu zeigen, dass sie der Konkurrenz haushoch überlegen ist, was eine qualitativ hochwertige Recherche betrifft. Musste zwar nicht daran hindern, dann und wann nicht auch selber vor Euphorie über eine Entdeckung auch noch einem toten Hitler auf den Leim zu gehen. Aber es war eben eher die Ausnahme.

Inzwischen und dank schnellem Internet sind die Enten so zahlreich geworden, dass kein Mensch mehr den Überblick hat. Vor allem, weil Menschen gezielt daran arbeiten, Unwahrheiten in die Welt zu setzen. Und übrigens auch staatliche Institutionen. Und da ist jetzt ausnahmsweise einmal nicht unser aller Verkehrsminister gemeint. Es ist eher an jene Neuigkeiten gedacht, die in die Welt gesetzt werden, um Stimmungen und Meinungen zu beeinflussen. Oder bestimmte Menschen oder Einrichtungen zu diffamieren.

Eines der prägnanten Beispiele aus der jüngeren Zeit: Der Papst ist von Trump begeistert. Und unterstützt ihn. Glaubwürdig gemacht mit den zusammenmontierten Konterfeis der beiden und auf Facebook gepostet und millionenfach geklickt und geteilt. Und während dereinst eine solche Meldung im Sinne des Wortes bald im Papierkorb verschwunden wäre, wird diese Lüge zwar nicht gerade bis in alle Ewigkeit im Internet kursieren, aber wohl zumindest so lange, wie es ein Internet gibt.

Der kleine Unterschied: Dereinst brauchte ein Journalist noch eine Zeitung oder einen Rundfunk- oder Fernseh-Sender, um gezielt eine Lüge zu verbreiten. Und schlafende Redakteure und Kollegen. Jetzt genügt ein Smartphone und Internetzugang, um aber auch jede Lüge in die Welt zu setzen, die irgendjemandem irgendwo auf der Welt einfällt. Und das auch noch befördert von der weit verbreiteten menschlichen Eigenschaft, leichtgläubig zu sein. Bildern zum Beispiel mehr zu vertrauen als Texten. Weshalb dann auch ein Großteil der Internet-User redaktionelle Meldungen nicht von Werbung unterscheiden kann. Auch nicht, wenn diese sogar als solche mit „sponsored content“ gekennzeichnet sind.

Wir sollten uns also langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass die sogenannte „Lügenpresse“ immer noch das zuverlässigere Nachrichten-Portal ist. Wenn man einmal vom Staatsfernsehen eines Erdogan oder Putin absieht. Wohingegen man ja bei einem Trump vor allem dann vorsichtig sein sollte, wenn er selber Neuigkeiten verbreitet. Auf jeden Fall ist das Internet immer weniger geeignet, um sich mit Erkenntnissen zu versorgen. Zumindest wenn diese Erkenntnis einigermaßen realitätsnah sein soll. Allerdings kann man die Trefferquote mit einer alten Journalisten-Regel erhöhen: Für jede Meldung sollte man mindestens drei übereinstimmende Quellen haben. Und nicht nur Facebook.

Frohe Ostern

Wohl dem, der einen Freund hat, der gerade aus Vietnam nach Deutschland gekommen ist. Und die Frage stellt, was denn eigentlich Ostern sei. Als erstes fällt einem natürlich ein, dass das dieses Wochenende ist, an dem man stundenlang gefärbte Eier aus zum Teil natürlichem Material und andere Süßigkeiten versteckt, die dann zu einem nicht geringen Teil das Schicksal von einzelnen Socken teilen. Sie werden nie wieder gefunden. Dafür finden sich auf den Tischen an diesem Wochenende zu verschiedenen Gelegenheiten Speisen, für die Lämmer sterben mussten und andere Tiere, für vieles war aber auch nur Zucker, Mehl und noch ein paar andere Zutaten nötig.

In erster Linie ist aber Ostern ja eine günstige Gelegenheit, um endlich mal wieder ein paar Tage auszuspannen, also um nach Florida zu fliegen oder zumindest in die Berge zum Skifahren zu fahren oder, wenn es gar nicht anders geht, auch mal wieder Verwandtschaft zu besuchen, auf dem Weg zu einem Erlebnisbad, das einem noch länger in Erinnerung bleiben wird, weil man mit einem Fußpilz nach Hause kommt. Aber natürlich ist Ostern auch das Wochenende, an dem manche Menschen in immer kleiner werdenden Gruppen auf die Straße gehen, um für den Frieden zu demonstrieren. Was aber kaum noch jemand beachtet, denn Gott sei Dank findet der Krieg ja woanders statt.

Dass Ostern aber auch noch eine andere Bedeutung haben könnte, darauf verweist eigentlich nur das Fernsehprogramm. Denn es werden zumindest am Morgen erstaunlich viele Gottesdienste übertragen und der Papst sagt irgendetwas von „urbi et orbi“ und Bischof Marx und ein Herr Bedford-Strohm kommen in auch in den Abendnachrichten kurz zu Wort. Das bezieht sich aber nur auf öffentlich-rechtliche TV-Sender, alle anderen bringen das übliche Programm von „Bauer sucht Frau – das große Wiedersehen“ bis „Crocodile Dundee – Ein Krokodil zum Küssen“. Am ehesten könnte noch „Gladiator“ einen Bezug zum Osterfest darstellen.

Aber zum Glück gibt es Suchmaschinen im Internet. Dort heißt es, dass an Ostern Jesus von den Toten auferstanden sei, nachdem er am Karfreitag auf dem Hügel Golgatha gekreuzigt worden wäre. Und sich Christen an diesem Wochenende daran erinnern würden. Woraufhin ich einen Nachbarn gefragt habe, der mir antwortete, dass er davon nichts wüsste, denn er sei erst vor zwei Jahren aus Sachsen hierher gezogen. Aber dafür wüsste er ganz genau, dass Islamisten den Leuten die Hände abhacken und deutsche Frauen vergewaltigen. Mein vietnamesischer Freund hat daraufhin beschlossen, sich selber zu informieren, was es mit Ostern auf sich hat. Mir fiel dann noch die Zeitumstellung ein.

Jetzt schon an die guten Vorsätze denken

Eine Nachricht, die mich, weihnachtlich eingepegelt und noch von leichten Punschschwaden umwabert, sofort in die Realität zurück geholt hat. Zwar kam sie ganz zum Schluss, wurde also nicht als besonders wichtig angesehen. Aber wenn man nur einen Satz weiter denkt, dann versteckt sich in dieser kleinen Nachricht ein durchaus aussagekräftiges Bild, erweist sie sich als geradezu symptomatisch für den Zustand einer ganzen Nation. Und darüber hinaus.
Es wird davon ausgegangen, dass in der BRD noch 16 Milliarden Deutsche Mark, in Scheinen oder Münzen, in den Haushalten ein nostalgieumflortes Dasein fristen. Das spricht natürlich zum einen dafür, dass wohl viele Menschen die guten, alten DM-Zeiten in bester Erinnerung haben. Wer bewahrt schließlich schon Reliquien auf, die an etwas Fürchterliches erinnern. Außer Alt- oder Neu-Nazis und Sadisten.
Zum anderen heißt das aber auch, dass in diesem unseren Land, in dem man sich auch unterm Weihnachtsbaum fragte, ob es zum Beispiel diesen Flüchtlingsstrom überhaupt finanzielle stemmen kann, 16 Milliarden Deutsche Mark, also grob gerechnet 8 Milliarden Euro, überhaupt nicht benötigt werden. Dass sie einfach nur so rumliegen, hemmungslos Staub ansetzen dürfen, Schubladen verstopfen, in Blechdosen gelegentlich vor sich hin klimpern. Als Souvenir für vergangene Zeiten.
In einer „Kultur der Gleichgültigkeit“ solle der Lebensstil der Christen erfüllt sein von Erbarmen, Einfühlungsvermögen, Mitleid und Barmherzigkeit. Soll Papst Franziskus am Heiligen Abend im Rahmen der Christmette in Rom gesagt haben. Und ich tue es zwar ungern, denn schließlich ist es der Papst, aber ich möchte die Worte von Papst Franziskus etwas korrigieren respektive ergänzen.
Es ist nicht nur Gleichgültigkeit, es ist schlimmer. Man könnte es bei genauem Hinsehen Sadismus nennen. Denn es geht hier nicht nur um 8 Milliarden Euro. Es geht darum, dass wir lieber etwas rum liegen lassen, in die Mülltonnen schmeißen, es manchmal einfach auch nur vergessen, als daran zu denken, mit denen zu teilen, die weniger oder nichts haben. Und ich sage ganz bewusst „wir“. Vielleicht suche ja nicht nur ich nach potentiellen guten Vorsätzen für das Neue Jahr.

Puh der Bär und die Flüchtlingskrise

Von Puh dem Bär wird behauptet, dass er ein Bär von eher geringem Verstand sei. Ich fühle mich sehr seelenverwandt. So verstehe ich überhaupt nicht, warum zum Beispiel bei den Staumeldungen immer dazu gesagt werden muss, dass der Stau wegen der Grenzkontrollen sei. Einmal davon abgesehen, dass das so nicht stimmt. Ich habe es selber getestet. Ich habe fünf Mal und zu unterschiedlichen Tageszeiten die Grenze zwischen Österreich und Deutschland passiert – und es wurde kein einziges Mal kontrolliert. Weit und breit keiner, der auch nur mal ins Auto geguckt hätte.

Der Stau entstand nicht wegen irgendwelcher Grenzkontrollen sondern nur, weil die Fahrbahnen auf eine einzige verengt wurden. Weshalb man den Verdacht haben könnte, dass es vor allem darum geht, Autofahrern deutlich zu machen, dass die „Flüchtlingskrise“ auch ihn in seiner Freiheit einschränkt. Womit ich schon beim nächsten Punkt wäre, immer im Bewusstsein, dass mein Name auch Puh der Bär sein könnte. Ich kann dieses Wort „Flüchtlingskrise“ nicht mehr hören. Verbindet sich damit doch nur der Versuch, Ursache und Wirkung zu vertauschen.

Mit diesem Wort wird vertuscht, dass nicht die Flüchtlinge Auslöser für die derzeitigen Probleme sind sondern eine im wahrsten Sinne des Wortes verheerende Politik über Jahrzehnte im Namen von Demokratisierung und Menschenrechten. Dass es nicht überzogen ist zu sagen, dass die Situation in den arabischen Ländern ebenso wie in vielen afrikanischen Ländern zu großen Teilen das Resultat westlicher Bemühungen ist, wirtschaftliche und machtpolitische Interessen durchzusetzen.

Und weil es gerade so schön ist, und ich so wenig Verstand habe, frage ich mich auch noch, warum diese BRD nicht in der Lage ist, den Menschen ein Dach über dem Kopf zu organisieren. Noch 1985 diente fast eine halbe Million Soldaten ihrem Vaterland. Heute sind es gerade mal 178.595. Stand 04.09.2015. Und nachdem die damals ja auch nicht alle im Freien campiert haben, könnte theoretisch doch die eine oder andere Kaserne leer stehen. Wo man Migranten unterbringen könnte, die jetzt in Zelten hausen oder in bestehenden Unterkünften „verdichtet“ werden. Was nichts anderes heißt, als dass jetzt zum Beispiel sechs Menschen in einem Raum sind, den vorher zwei Menschen bewohnten.

Die Deutschen kaufen weniger, weil sie jetzt wegen der Flüchtlinge um ihre Jobs fürchten, lautete eine Meldung. Ein Metzger hat nach monatelanger Suche endlich eine Kraft gefunden, die mehr als acht Stunden am Tag für ihn Zwiebeln schneidet und sauber macht. Es ist ein Flüchtling. Wem der wohl den Job weggenommen hat? Es wird fabuliert, dass Deutschland an seine Grenzen käme, Europa die Grenzen sichern müsse. Und trotz alledem ist die Hilfsbereitschaft grenzenlos.

Also was nun? Was ich sehe, das ist, dass sich die Politik in diesem Lande immer weiter von einem großen Teil der Bevölkerung entfernt, weil sie wie das Kaninchen auf einen kleinen Teil der Bevölkerung starrt. Weshalb sich sicher nicht Puh der Bär aber vielleicht Titan Olli Kahn mehr Eier wünschen würde. Und von mir aus können es auch Bio-Eier sein. Aber es wäre auf jeden Fall und vielleicht dieses einzige Mal an der Zeit, klipp und klar zu sagen, was zu tun ist. Welche Konsequenzen es haben kann.

Dieses Mal geht es nämlich nicht um Geld. Es geht um Menschen. Und wenn das alle begriffen haben, was nicht so schwer sein kann, hat es doch auch Puh der Bär kapiert, dann kommt vielleicht der Papst auch mal zu uns in seinem Fiat 500L und sagt: „Als Sohn einer Einwandererfamilie freut es mich, Gast zu sein in diesem Land.“ Auch wenn er da vielleicht ein klein bisschen geschwindelt hat, aus Höflichkeit wahrscheinlich.