Schlagwort-Archive: Supermarkt

Logischer Zusammenhang

Man sollte sich einfach öfter mal ein bisschen Mühe machen und nicht so vorschnell urteilen. Natürlich kann man fragen, warum es den meisten Menschen ganz offensichtlich so gänzlich gleichgültig zu sein scheint, dass Millionen Tiere hierzulande unter eher erbarmungswürdigen Umständen dahinvegetieren. Wie immer wieder durch authentisches Filmmaterial und manchen Fleisch-Skandal bewiesen wird. Bevor sie dann geschlachtet werden, um auf unseren Tellern zu landen. Doch ganz so einfach ist es nicht.

Zum einen haben die erbarmungswürdigen Umstände ganz allein den Grund, dass Fleisch so billig wie möglich produziert werden muss. Schließlich könnte es sonst nicht so billig in den Supermarktketten verkauft werden. Und dass sich die meisten Menschen nur billiges Fleisch leisten, auch das hat einen simplen Grund. Und überhaupt nichts damit zu tun, dass diese Menschen vielleicht gefühllos wären. Sie sind ganz einfach auf billiges Fleisch angewiesen, weil sie sich sonst nicht ihre teuren SUVs und sonstigen PS-starken Autos leisten könnten.

Advertisements

Glaubwürdigkeit

Da hat jetzt zum Beispiel mal wieder der bayerische Innenminister Herrmann den Bericht des Verfassungsschutzes vorgestellt. Und natürlich auch gleich die Gelegenheit genutzt, um vor Terroranschlägen zu warnen. Es gäbe durchaus konkrete Hinweise. Was er allerdings nicht sagte, das war, was wir tun sollen. Sollen wir nun möglichst zu Hause bleiben? Und was sagt der Arbeitgeber dazu, wenn wir nicht am Arbeitsplatz erscheinen? Oder wäre es angebracht, jetzt nur noch in schutzsicherer Weste das Haus zu verlassen? Vielleicht jetzt schon mal einen Termin beim Therapeuten machen? Für den Fall der Fälle?

Ich frage mich, was man mit solchen Aussagen bezweckt. Geht es nur darum, dass wir aufmerksamer durchs Leben gehen. Öfter mal unter einen Mantel schauen, ob da vielleicht ein Sprengstoffgürtel verborgen wird? Vielleicht der Lauf einer Kalaschnikow hervor lugt? Oder geht es einfach nur darum, genug Angst zu verbreiten, um uns auch noch eine weitere „Schutzmaßnahme“ teuer zu verkaufen. Die uns dann wieder sorgenfrei ins Fußballstadion oder zum Rockkonzert gehen lässt. Oder auch nur in den Supermarkt.

Momentan hat man allerdings auch noch den Eindruck, dass das Gefühl verkauft wird, dass mit dieser oder jener Partei wir wieder unseres Lebens sicher sind. Mit der AfD, weil keine Islamisten mehr im Land sein werden, wenn man sie wählt. Während CSU und Schwesterpartei mehr Sicherheit durch mehr Behörden und mehr Staat versprechen. Und die SPD immer noch und ungebrochen und wie die Grünen auf mehr Integration setzt. Am glaubwürdigsten sind jedoch immer noch die Terroristen. Sie halten sich einfach nicht daran, was Politiker versprechen.

Besser essen

Manchmal geht es nicht anders. Der Metzger hat schon geschlossen. Die Gäste kommen in einer halben Stunde. Also rein in den Supermarkt, auf dem direkten Weg zum Regal mit abgepacktem Schinken, wo es natürlich auch eine Abteilung für Feinschmecker gibt. Schinken aus Parma und Serrano-Schinken, Coppa aus der Emilia oder aus dem Vendée. Und nachdem man für seine lieben Gäste nur das Allerbeste servieren möchte, liest man erst einmal aufmerksam, was auf der Packung steht. Dass auf der Verpackung für Schinken, der angeblich direkt aus Italien kommt, kein einziges italienisches Wort zu finden war, hat mich dann nicht einmal so sehr verwundert. Vielmehr hat ein ganz bestimmtes Wort meine ganze Aufmerksamkeit erregt.

In der Eile habe ich zuerst „handerlegt“ gelesen. Hatte ich sofort das Bild vor Augen, wie sich der Metzger mit gezücktem Messer dem Schwein nähert, vielleicht sogar versucht, es mit bloßen Händen zu erwürgen. Beim zweiten Blick stellte sich dann aber heraus, dass da „handgelegt“ stand. Mit dem Hinweis, dass dies für die Qualität des Schinkens spreche. Mein erster Gedanke: Hoffentlich hat sich da jemand vorher die Hände gewaschen. Abgelöst von dem Bild einer alten Frau, die mit ihren zittrigen Händen Schinkenscheibe für Schinkenscheibe in die kleine Plastikschale legt.

Was natürlich Unsinn ist. Schließlich weiß man ja, dass Produkte für Supermärkte in großen Mengen hergestellt und auf Fließbändern verpackt werden. Stehen da also hunderte von schlecht bezahlten Polinnen oder noch schlechter bezahlten syrischen Flüchtlingen am Fließband und legen Scheibe für Scheibe aufeinander? Und ist Handleger eigentlich ein Ausbildungsberuf? Ich habe mir die Mühe gemacht, alle Packungen mit handgelegtem Schinken akribisch zu untersuchen. Das Fazit: Die Abstände waren absolut einheitlich. Sowohl in der leichten seitlichen Verschiebung als auch an den oberen und unteren Rändern. Die Schlussfolgerung: Dieser Schinken kann nur von Schweizer Uhrmachern verpackt worden sein.

Ein Lichtlein brennt

Jetzt ist es wirklich nicht mehr zu übersehen. Denn nicht nur, dass die Supermarktregale inzwischen geradezu überquellen vor entsprechenden und jahreszeitgemäßen Angeboten, es allmählich in den Großmärkten für Elektronikartikel zu erster drangvoller Enge kommt. Nun hat auch die Natur zumindest in den Bergen deutliche Zeichen gesetzt. Die ersten Schneeflocken dort lassen von einer weißen Weihnacht träumen, von Kerzenschimmer und Lebkuchen. Lassen keinen Zweifel daran, dass jetzt endlich auch wieder die Zeit für Christkindl-Märkte, Glühwein und geröstete Mandeln angebrochen ist. Es ist also Adventszeit. Und zumindest einen Teil dieses Wortes haben wir natürlich wieder einmal den alten Römern zu verdanken.

Es kommt also aus dem Lateinischen. Advent, das ist die verkürzte Form von „adventus“. Und das heißt natürlich erst einmal „Ankunft“. Oder auch „Nahen“. Weist uns also darauf hin, dass wir etwas zu erwarten haben. Dass etwas auf uns zukommt, naht. Aber überraschender Weise hat dieses Wort auch noch eine andere Bedeutung. Nämlich „Ausbruch“. Insbesondere in Verbindung mit dem natürlich ebenfalls lateinischen Wort „malorum“. Was nichts anderes ist, als der Genetiv Plural von „malus“, dem „Bösen“. Und auch wenn jetzt vielleicht jemand diese kleine Lateinstunde unter der Kategorie „Dinge, die ich nie wissen wollte“ ablegt, ich halte das für einen sehr interessanten Aspekt.

Der die Weihnachtsgeschichte vielleicht doch auch in einem etwas anderen Licht erscheinen lässt. Denn wenn man es genau betrachtet, dann geht es doch in dieser Weihnachtsgeschichte um mehr als die Ankunft, die Geburt eines Heilands. Eines Erlösers. Es gehört doch auch zur Weihnachtsgeschichte, dass Maria und Josef auf dem Weg nach Nazareth zu der von Kaiser Augustus angeordneten Volkszählung auf Menschen gestoßen sind, die ihnen Unterschlupf gewährt haben. Dass sie auf Menschen gestoßen sind, die ihnen in dieser schwierigen Situation geholfen haben. Und ist es nicht auch Teil dieser Geschichte, dass, wie bei Matthäus nachzulesen ist, Maria und Josef mit ihrem Kind nach Ägypten flüchten mussten, weil Herodes die Tötung aller neugeborenen Knaben veranlasst hatte.

Womit die andere Bedeutung des Wortes Advent ebenso plausibel erscheint. Diese Flucht war ein „Ausbruch“. Es war der Versuch dem drohenden Bösen zu entkommen. Der die Heilige Familie möglichweise entlang der Karawanenroute über Gaza und den Sinai nach el-Farama und el-Quantara geführt hat, von wo sie zum ägyptischen Festland übersetzen konnten. Drei Jahre, nämlich bis zum Tode des Herodos, blieb die Heilige Familie in Ägypten, und dass sie sodann unversehrt nach Nazareth zurück kehren konnte, spricht dafür, dass man ihnen dort Zuflucht gewährt hat, dass Menschen ihnen geholfen haben, dass sie nicht zurückgewiesen wurden. Vielleicht sollten also im Advent nicht nur der Glühwein und die Weihnachsteinkäufe im Vordergrund stehen. Sondern auch ein bisschen der Gedanke, dass Advent nicht nur die Zeit bis zum Öffnen der Geschenke ist. Es ist auch die Zeit, in der man sich vielleicht auch fragen sollte, was die Weihnachtsgeschichte für unsere Zeit bedeuten könnte.

 

Szenen des Alltags

Eine Szene aus dem Alltag. Der gestrige Samstag, Ort der Handlung ein Supermarkt. Am späteren Nachmittag. Vielleicht war es auch schon ein früher Abend. Eine junge Frau und ein junger Mann, allem Anschein nach in einer Beziehung. Aber eher nicht oder noch nicht verheiratet. Sie stehen vor einem „Krabbeltisch“, ein Schild „Jeder Artikel 1 Euro!“ würde nicht überraschen. Sie hält einen Schlüsselanhänger in der Hand, für den selbst ein Euro eher schon zu teuer wäre. Und erklärt ihrem Freund, dass der für ihre Mutter sei, weil doch morgen Muttertag wäre. „Kaufst du denn deiner Mutter nichts zum Muttertag?,“ fragt sie leicht vorwurfsvoll. Woraufhin er sie leicht entgeistert anschaut.

Wir verdanken angeblich den Muttertag der US-amerikanischen Methodistin Anna Marie Jarvis. Sie wollte ihrer toten Mutter gedenken, am Sonntag nach deren Todestag. Begann eine Initiative, dass an diesem Tag aller Mütter gedacht werde. Wandte sich an Politiker, Frauenvereine und Geschäftsleute. 1914 stimmte der US-Kongress der Einführung eines offiziellen Muttertages zu. Doch als es dann zur fortschreitenden Kommerzialisierung des Muttertages kam, begann Anna Marie Jarvis für die Abschaffung des Muttertages zu kämpfen. Ohne Erfolg.

In Deutschland wurde der Muttertag vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber zu Beginn der 1920-er Jahre eingeführt. Die Nationalsozialisten machten den Muttertag 1933 zum Feiertag, an dem Mütter als die „Heldinnen des Volkes“ gefeiert wurden, da sie für arischen Nachwuchs sorgten. Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland entfiel der Status des gesetzlichen Feiertages, dafür wurden in allen Bundesländern Sonderregelungen eingeführt, allerdings dürfen nur Blumenläden am zweiten Sonntag im Mai geöffnet werden. Wer wie die junge Frau etwas anderes oder zusätzlich schenken möchte, muss schon am Tag zuvor etwas für die Mutter kaufen.

Mütter werden laut allgemein üblicher Darstellung am Muttertag beschenkt und von ihren Familien verwöhnt, damit sie an diesem Sonntag nicht kochen oder sauber machen müssen. Gleichzeitig soll somit die Hausarbeit gewürdigt werden, die sie an den restlichen Tagen des Jahres erledigen. Weshalb gerne auch Ehemänner ihre Frauen am Muttertag in eine Gastwirtschaft oder Restaurant führen, obwohl es nicht ihre Mütter sind. Außerdem würde dieser Ansatz den finanziellen Aufwand der oben beschriebenen Tochter erklären. Entweder hat ihre Mutter eine Haushaltshilfe, die kocht und sauber macht. Oder sie erledigt die Hausarbeit nicht zur Zufriedenheit der Tochter.

 

Die große Freiheit

Da kann man natürlich sagen, dass wir nun wirklich ganz andere Sorgen haben. Man denke nur an die neueste Meldung, dass einer der Paris-Attentäter irgendwann einmal in Nordrhein-Westfalen in einer Asylbewerberunterkunft gewohnt hat. Was nun den letzten Zweifler davon überzeugen muss, dass Paris überall sein kann. Zum Beispiel auch in Recklinghausen. Aber auch diese Erkenntnis fügt sich irgendwie in das Bild ein, dass die Politik von den Ereignissen und Erkenntnissen nur noch vor sich her getrieben wird. Die Politik reagiert nur noch auf das, was gerade passiert ist.

Ein Tatbestand, den ich allerdings auch im sogenannten privaten Bereich wiederentdecke. Von etwas Langweile getrieben, habe ich mir nämlich kürzlich einen längeren Aufenthalt in einem großen Supermarkt zugemutet. Da ich in Begleitung war und nicht selber einkaufen musste, hatte ich die Zeit festzustellen, dass der allergrößte Teil der Menschen zwar durchaus und allem Anschein nach bestimmte Dinge im Kopf hatte, die er kaufen wollte. Unbeschadet dessen aber sich trotzdem die Zeit nahm, einmal diese und jene Regalreihe abzugehen, um Dinge zu finden, von denen er nicht wusste, dass er sie sucht.

Meistens gehen wir wohl gar nicht mehr einkaufen, um uns mit dem Lebensnotwendigen zu versehen. Oft gehen wir wohl auch einkaufen, nur um zu kaufen. Wir brauchen nicht unbedingt oder eigentlich überhaupt kein neues Duschgel. Kaufen es aber trotzdem. Weil es entweder neu auf dem Markt ist oder wir wieder einmal die Werbung mit der tollen Musik gehört haben. Weshalb man also vielleicht sagen könnte, dass wohl auch der „Verbraucher“ von den Ereignissen, von den Angeboten vor sich her getrieben wird.

Würde man also zu Vereinfachungen neigen, so könnte man vielleicht konstatieren, dass trotz aller Freiheit uns immer mehr wirkliche Entscheidungen genommen werden. In der großen Politik wie im Privaten. Das kann man als Fortschritt bezeichnen und in eine Reihe stellen mit all den technischen Errungenschaften, die uns die vergangenen Jahrzehnte beschert haben, um uns das Leben zu erleichtern. Oder man kann sich fragen, wann denn sowohl die große Politik als auch der Einzelne, das Individuum, endgültig entmündigt werden. Auch wenn dann wohl immer noch von der „großen Freiheit“ gesprochen werden wird, die wir genießen dürfen.

Es war einmal: Ein Küchen-Märchen.

Auch wenn gerade wetterbedingt ein Freibadbesuch und damit der Anblick kaum bekleideter Menschen kein Thema ist, es muss trotzdem mal wieder über das Essen gesprochen werden. Über unser aller täglich Brot nämlich. Doch es soll nicht über ergebnislose Frühjahrs-Diäten oder sommerliche Grill-Exzesse abgelästert werden. Was hierzulande so alles auf den häuslichen Tisch kommt, das soll auf den Prüfstand.

Von den Mangos, Papayas, Litschis und anderen exotischen Früchten, die es natürlich ganzjährig gibt, soll die Rede sein. Vom Loup de Mer, Frühlingsrollen und Nasi Goreng, von Rentiersteaks, kanadischen Shrimps, norwegischem Lachs und Pizza in allen Variationen. Also von allem, was wir ohne Probleme in den Regalen und Tiefkühltruhen des Supermarktes um finden. Und was deshalb auch den Weg in unsere Kochtöpfe und auf die Teller nimmt.

Doch hätte ein Mensch vor fünf, sechs Jahrzehnten die Einsamkeit in der Bergwelt gesucht, er verstünde wohl die Welt nicht mehr, wenn er jetzt zurück käme und unsere Teller sähe. Denn damals sah das noch ganz anders aus. Erdbeeren gab es nämlich nicht im Dezember, sondern erst, wenn sie im Garten reif waren. Und ansonsten eben auch nur, was der heimische Boden hergab. Also Kartoffeln. Viel Kraut. Weil das „eingeschnitten“ den ganzen Winter über hielt und die Menschen bis in den Frühling mit Vitaminen versorgte. Milchprodukte natürlich. Aber keinen Feta, keinen Parmesan und keinen Mozzarella, der noch nie einen Wasserbüffel gesehen hat.

Dafür oft eine Suppe. Brotsuppe zum Beispiel, oder eine Zwul-Suppe. Da wurden Mehl, das damals noch kein Weißmehl war, und Eier zu einem festen, gesalzenen Teig geknetet, der auf einer Reibe gerieben und in kochendes Wasser geworfen wurde, bis er hochkam. Garniert wurde mit gerösteten Zwiebeln. Und sicher gab es im Frühjahr auch noch was aus der winterlichen Schlachtung. Einen Presssack vielleicht oder „Gselchtes“, also gepökeltes Fleisch. Ein Genuss war der erste Salat aus dem Mistbeet.

Aber vor allem gab es Mehlspeisen. Dampfnudeln zum Beispiel, Schmalzgebackenes. Und eine besondere Variante der Schuxen, die man zwar heute auch noch bekommt, doch damals zumeist aus einem Kartoffelteig gemacht wurden. Und weil nun wirklich nicht jeder ein Kaiser war, gab es zum Beispiel den gleichnamigen Schmarrn aus gekochten Kartoffeln, die durch ein Sieb gedrückt und mit Mehl und Eiern vermischt wurden. Das Ergebnis war ein bröseliger Teig, der in der Pfanne geröstet und entweder mit Apfelkompott oder auch mit Sauerkraut gegessen wurde.

Und weil es noch keine Kochsendungen mit Sterne-Köchen im Fernsehen gab, wussten die Menschen noch, dass etwa mit Pellkartoffeln und einer Buttermilch der Körper alles bekam, was heute so gerne durch lösliche Tabletten und zusätzlich zum Bambussprossengemüse an Vitaminen und Mineralien zugeführt wird.

Das Fazit: Es müsste nicht immer der Griff in die Tiefkühltruhe des Supermarktes sein. Und auch nicht das Gemüse aus Peru. Erstaunlicherweise könnte bei uns wahrscheinlich genug wachsen, um uns zu ernähren. Auch wenn wir dafür vielleicht auf die eine oder andere Biogas-Anlage verzichten müssten. Doch immerhin gäbe es dann wohl auch weniger Gründe, um über Frühjahrs-Diäten abzulästern. Doch dafür wäre jetzt sowieso keine Zeit mehr. Die Mikrowelle hat geklingelt.